Wir mischen den Softwaremarkt der Schweiz auf.
Nicht ein wenig. Der Sozialbereich arbeitet mit Software, die für etwas anderes gebaut wurde — und merkt es täglich.
Was heute nicht stimmt
Institutionen im Sozialbereich führen Klientendaten in Systemen, die aus der Spitaladministration, der Buchhaltung oder dem Projektmanagement stammen. Was fehlt, fehlt überall gleich: der Mensch im Zentrum, nachvollziehbare Zugriffe, und ein Datenschutz, der nicht nachträglich aufgeklebt ist.
Die Folge kennt jede Fachperson: Doppelerfassung, Zettel neben dem System, und die leise Gewissheit, dass niemand mehr genau weiss, wer was sehen darf.
Was PlexyCare anders macht
Gebaut für diese Branche, von dieser Branche. Mit Schutzstufen, die zur Wirklichkeit passen, mit einem Audit-Log, das auch das Lesen festhält, und mit einer Architektur, in der Datenschutz eine Bauregel ist statt ein Kapitel im Handbuch.
Und mit KI dort, wo sie Arbeit abnimmt — durch ein Gateway, das vorher prüft, was überhaupt hinausgehen darf.
Wohin es geht
Eine Plattform, die eine Institution nicht kaufen muss, weil sie muss, sondern weil sie will. Modular, mandantenfähig, in der Schweiz betrieben — und offen darüber, was sie kann und was noch nicht.